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Eagles Analyse: Camp-Round-up: Stock Up, Stock Down nach den Pats – Titelbild für den Artikel auf www.fly-eagles-fly.de

Camp-Round-up: Stock Up, Stock Down nach den Pats

Vier Podcasts und zwei Beat-Reporter über das Eagles-Camp: Jalyx Hunt als Camp-MVP, der Interior-Line-Stau, McKee als QB2 und die Debatte um Mannions Offense.

13 Min. LesezeitKI-gestützt recherchiert, redaktionell verantwortet von Christian Fizia
Training CampStock WatchJalyx HuntTanner McKeeJoint PracticesPreseason

Ich habe nicht am Rasen gestanden. Ich habe allen zugehört, die es getan haben. Vier Podcasts, zwei Beat-Reporter, ein Bild vom Eagles-Camp nach den Joint Practices und dem Preseason-Spiel gegen New England.

Zwei Tage Joint Practices in Foxboro, ein Preseason-Spiel, jede Menge Meinungen. An der diskutieren sie längst über den 53-Mann-Kader, als ginge es um den Januar. Der Unterschied zu dir und mir: Bo Wulf, EJ Smith, Fran Duffy, Jeff McLane und Greg Bedard standen an der Sideline am Gillette Stadium. Ich nicht.

Deshalb mache ich etwas anderes als das übliche Stock-Up-Stock- von einer einzigen Seite. Ich habe die PHLY-Folgen von beiden Practice-Tagen und vom Preseason-Spiel gehört, dazu Jeff McLanes "unCovering the " mit Patriots-Kenner Greg Bedard, und lege das gegen die Beat-Texte von Jimmy Kempski und Dave Zangaro. Wo sind sich alle einig, wo streiten sie? Ein Reporter hat eine Meinung. Fünf, die dasselbe sehen, haben einen Trend. Fünf, die sich widersprechen, haben eine Debatte fürs Tailgate.

Was von aussen niemand seriös beantworten kann: wie viel ein starker August im September noch wert ist. Camp-Hype hat schon oft gelogen. Aber die Namen, die jetzt fallen, sagen etwas darüber, wohin dieser Kader kippt.

Stock up: Da sind sich alle einig

JALYX HUNT, EDGE. Der Name des Sommers, und zwar quellenübergreifend. An Tag eins in Foxboro gewann Hunt sein Duell gegen Patriots-Rookie Will Campbell, an Tag zwei riss er Rhamondre Stevenson den Ball aus der Hand und fing kurz darauf einen abgefälschten Pass mit einer Hand aus der Luft zur Interception. Die Reaktion der Patriots-Reporter laut PHLY: Hunt "looks like a superstar" [1]. Greg Bedard, der die Patriots covert und keine grüne Brille trägt, war noch deutlicher: Hunt sei "the MVP of the Eagles in these practices" [2]. Dazu Zangaros früher Stock-up aus der ersten Camp-Woche. Fünf Quellen, ein Urteil.

Und der Timing-Faktor macht es spannend: Hunt wird nach dieser Saison extension-berechtigt. Ein Jahr wie dieser August, und die Bird Gang redet im März über einen dicken Vertrag. Für einen Drittrundenpick, den viele bei der Wahl mit einem Schulterzucken quittiert haben, ist das eine steile Kurve.

DER INTERIOR-LINE-STAU. Mein Lieblingsproblem dieses Camps, weil es ein Luxusproblem ist. Willie Lampkin, mit gelisteten 5'11 eigentlich zu klein für die Position, gewinnt trotzdem täglich. Kempski nennt ihn "mini rhino", Jordan Davis nannte ihn nach dem Training "a bowling ball of knives" [3]. Daneben Drew Kendall, der einzige Spieler, den Kempski und Zangaro unabhängig voneinander auf die Aufsteiger-Liste setzen, plus Rookie Markel Bell, den Fran Duffy und EJ Smith als "ahead of schedule" abfeiern [4].

Interessant ist der Kontext dahinter. Es ist der erste Sommer nach Jeff Stoutland an der Spitze der O-Line-Betreuung, der neue Positionscoach Chris Kuper hat die Backup-Truppe übernommen. EJ Smith machte Kuper sogar zum eigentlichen Stock-up des Preseason-Abends, weil die zweite Reihe den ganzen Sommer überzeugt und im Spiel "hair on fire" herauskam und die Patriots vom Ball schob [5]. Das Problem für Howie Roseman: Er kann nicht alle behalten. Und Roseman schneidet lieber einen guten Guard zu viel, als dass er einen brauchbaren an die Waiver-Wire verliert. Merkt euch Lampkins Namen für den Cut-Down-Tag.

TYLER STEEN, RG. Kempskis Breakout-Kandidat, und stützt es. Steen halte im Training täglich gegen Jalen Carter dagegen, sagte Johnson bei PHLY, es sei Steens "best year yet" [6]. Wer sich jeden Tag an Carter misst, dem kommen die Defensive Tackles im September leicht vor.

JEREMIAH TROTTER JR., LB. Doppel-Konsens bei den Beats, dazu ein zweites starkes Preseason-Spiel in Folge mit sehenswertem -Timing. Vor Zack Baun und Jihaad Campbell ist kein Startplatz frei, aber der Name trägt Gewicht: Trotter Sr. war der Herzschlag der Defense der frühen Reid-Ära, ein Mann, der schon im alten Veterans Stadium den Boden zum Beben brachte. Der Sohn spielt eine andere Rolle, dieselbe Position, dasselbe Grün.

CARSON STEELE, RB. Die Preseason-Sensation. Zwei Hurdles im Spiel gegen die Patriots, dazu 117 Yards from Scrimmage, davon sechs Catches für 84 Yards und ein Touchdown [7]. Steele zeigte genau die Vielseitigkeit, die ein Backfield hinter Saquon Barkley und Tank Bigsby brauchbar macht. Ob es für einen Kaderplatz reicht, ist offen. Aber wer im August über zwei Verteidiger springt, bleibt im Gedächtnis.

DIE EDGE-TIEFE HINTER GREENARD: WERU UND NOLAN SMITH. Weil Jonathan Greenard fehlt (dazu unten mehr), rücken andere ins Bild. Joshua Weru, der International-Pathway-Mann, setzte im Preseason-Spiel einen mit einem langen, explosiven Move und ist laut Fran Duffy inzwischen zu gut, um ihn ohne Waiver-Risiko zu schneiden. Und Nolan Smith, den Kempski schon auf seiner Aufsteiger-Liste hatte, hielt laut McLane in den Joint Practices gut gegen Patriots-Tackle Morgan Moses dagegen [8]. Die Pass Rush war nie das Problem dieser Eagles. Das bleibt so.

DIE COMEBACK-GESCHICHTEN: TY ROBINSON UND RIQ WOOLEN. Zwei Namen, die vor zwei Wochen noch auf der Stock-down-Liste standen. Vic Fangio hatte Robinson im Camp attestiert, er sei "on life support" [9]. Im Preseason-Spiel dann zwei Sacks. Fran Duffy: "let's take him off life support" [10]. Und Woolen, an Tag eins in Foxboro noch von A.J. Brown geröstet, drehte am zweiten Tag einen Pick-6 gegen genau diesen Brown. Camp ist eine Langstrecke, kein Standbild.

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Der QB2, über den ich anderer Meinung bin als der Markt

TANNER McKEE. Im Preseason-Spiel legte McKee 16 von 22 für 173 Yards und zwei Touchdowns auf, hinter einer komplett zusammengewürfelten Backup-Line. Andy Dalton davor: 3 von 10, 44 Yards [11]. Fran Duffy vermutet, die Eagles hielten Dalton bewusst als vermeintliche Nummer zwei, um McKee als Trade-Chip für einen späten Pick zu behalten. EJ Smith spielt sogar mit der Idee, das Ganze sei "the most elaborate hoax" einer Preseason.

Hier steige ich aus der Analyse aus und werde Fan: bloss nicht. Ausgerechnet die Eagles wissen, was ein guter Backup-Quarterback wert ist. Ein gewisser Nick Foles hat in dieser Stadt einen Lombardi als Ersatzmann geholt, LII ist kein Mythos, das ist Aktenlage. Einen McKee, der bei 16 von 22 aussieht wie ein Starter, gibt man nicht für einen Viertrundenpick 2027 her. Wenn Roseman ihn überhaupt tradet, dann für deutlich mehr, und lieber ein Pick 2028 als ein früher Zugriff im nächsten Frühjahr. Ein Contender kauft Versicherung, er verkauft sie nicht. Und dieses Team ist ein Contender, solange Jalen Hurts gesund ist. Genau deshalb ist die Nummer zwei kein Luxus, sondern eine Police.

Stock down: Die Sorgenfälle

JONATHAN GREENARD, EDGE. Die klarste Konsens-Sorge. Pec-Verletzung beim Lifting vor Camp, die gesamte Zeit auf der PUP-Liste, dazu die operierte Schulter aus 2025. Auf die Frage, ob Greenard den Saisonstart verpassen könnte, antwortete Fangio schlicht "Yeah" [12]. Wann er zurückkommt, weiss von aussen niemand seriös. Dass Hunt, Weru und Nolan Smith die Zeit nutzen, macht die Lücke erträglicher. Aber ein gesunder Greenard ist der Unterschied zwischen einer guten und einer gefürchteten Pass Rush.

JORDAN DAVIS UND JALEN CARTER, DL (mit Sternchen). Das ist die Nuance, die im Fan-Jubel gern untergeht. In den Practice-Runs war Carter über Wochen eine Naturgewalt. In den Joint Practices aber verloren sowohl Davis als auch Carter Reps gegen den Patriots-Center Jared Wilson, der von Guard auf Center gewechselt ist. Bedard war regelrecht überrascht, wie gut Wilson dagegenhielt, und stufte Davis' Pass Rush als "work in progress" ein [13]. Bei 350 Pfund kommt Davis schwer tief runter, ausser dem Bull Rush fehlen die Moves. Kein Grund zur Panik, aber ein Punkt, den man ehrlich benennen sollte.

LANDON DICKERSON, LG. Kempski hat Fragezeichen hinter dem , weil er eher an die schwache 2025er-Version erinnere als an 2024. PHLY liefert das Bild dazu: Milton Williams, ausgerechnet ein Ex-Eagle im Patriots-Trikot, bullte Dickerson an Tag eins durch die Mitte. Ob da wirklich etwas nachlässt oder ob ein Pro Bowler im August einfach ein paar lockere Reps nimmt, ist die offene Frage. Behalt den Namen im Hinterkopf.

JAKE ELLIOTT, K. Kempskis mutigster Take. Sommer-Bilanz 28 von 31, aber zwei verschossene Kicks am ersten Foxboro-Tag [14]. Sei fair: Das ist Camp, kein Januar, und die meisten waren Chip-Shots. Trotzdem, in dieser Stadt erinnert man sich an jeden verschossenen Playoff-Kick. Zwei Wahrheiten, beide berechtigt.

DIE WR-TIEFE, NICHT NUR MAKAI LEMON. Lemon war Zangaros Stock-down vom Camp-Start, wegen einer Hamstring-Verletzung, die ihn schon im Frühjahr gekostet hatte. Inzwischen ist er zurück als limited, aber Dontayvion Wicks hat die WR2-Rolle übernommen. Das eigentliche Problem ist die Tiefe dahinter. Am letzten Practice-Tag fehlten DeVonta Smith, Lemon und Elijah Moore gleichzeitig, und McLanes Urteil war brutal: "they had nothing" [15]. Fällt in der Saison ein Starter länger aus, wird es dünn.

ANDY DALTON, QB. 3 von 10 im Preseason-Spiel, mehrere klare Fehlwürfe. Im Backup-Ranking der jüngeren Eagles-Historie landete er bei den PHLY-Hosts am Ende. Als Notfall-Starter für ein paar Spiele okay, mehr aber nicht. Genau deshalb, siehe oben, muss McKee bleiben.

Zwei, die ich im Auge behalte

KELEE RINGO, CB. Ein Sonderfall zwischen den Stühlen. In den Joint Practices hatte Ringo einen rauen Tag mit mehreren Flags, EJ Smith nannte ihn den "most panicked corner when the ball is in the air". Trotzdem baut Vic Fangio ihn auffällig auf: Ringo sei "about to be on the come", eine Steigerung stehe bevor [16]. Bo Wulf erinnert daran, dass Fangio genau dieses Muster schon im Vorjahr benutzt hat, vermutlich mit Absicht, weil Ringo alle Tools hat. Als vierter Cornerback und Special-Teamer ist sein Platz sicher, die Frage ist die Rolle.

DIE SAFETY-ROTATION. Der Safety-Raum wurde diesen Sommer umgebaut: Reed Blankenship ging in der , Sydney Brown wurde getradet. Gesetzt ist eigentlich nur Cooper DeJean, dahinter kämpfen Marcus Epps, Michael Carter und der junge Andrew Mukuba um die Rollen. Fangio bestätigte laut PHLY das Duell zwischen Epps und Carter [17]. Keine Schlagzeile, aber eine der leiseren Roster-Entscheidungen, die im September plötzlich wichtig werden kann, wenn ein Starter ausfällt.

Wo die Beats richtig streiten

Der spannendste Riss läuft nicht zwischen Stock up und Stock down, sondern zwischen den Sendern.

DIE NEUE OFFENSE UND JALEN HURTS. McLane und Bedard sind offen skeptisch. Der Umstieg auf das System von OC Sean Mannion sei ein "major transition, and anybody who tells you otherwise is just whistling past the graveyard", so Bedard [18]. Er sah zu viele freie Blitzer, Protection-Probleme seit dem Kelce-Rücktritt und einen Hurts, der ausserhalb der Struktur zu oft nur noch zum greift. Der Kern des Problems laut beiden: Seit Jason Kelce weg ist, fehlt der Mann, der am Center die -Calls organisiert, und Hurts musste das nie selbst lernen.

PHLY sieht es gelassener. Das Run Game lebt im neuen Scheme, die aggressiven Würfe über die Mitte sind so gewollt, mit ein paar Interceptions muss man leben, sagen Wulf und Smith. Play Action soll aus dem Run Game die einfachen Würfe für Hurts öffnen.

Und ich? Ich vertraue dem Prozess. Ein Systemwechsel im August sieht selten hübsch aus. Das Run Game mit Saquon Barkley als Basis ist da, und genau darauf ist dieses System gebaut. Ob es im September klickt, kann heute niemand garantieren, auch ich nicht. Aber die Panik von McLane und Bedard teile ich nicht. Noch nicht. Frag mich nach Woche vier wieder.

A.J. BROWN, EX-EAGLE. Das Wiedersehen war die Kulisse dieser Practices. A.J. gegen Quinyon Mitchell, gleich die erste Rep, Go Route die Sideline runter, wie bestellt. Bedard bestätigt Mitchells Eindruck: Brown sehe schneller aus als auf dem Tape der letzten Saison, McLane sah "the AJ of like two, three years ago" [19]. Aber Bedard bleibt bei seinen Zweifeln: Brown brauche weiter Hilfe, um tief freizukommen, seine Highlights lebten von Play Action und Double Moves. Für mich ist die gute Nachricht, dass Mitchell in den meisten Reps mithielt. Die Secondary mit ihm und Cooper DeJean ist eine Stärke, da sind sich sogar McLane und PHLY einig.

DONTAYVION WICKS, WR. PHLY feiert seine "filthy 48 hours" und sieht ihn fest als WR2. McLane bremst: nett, aber "not A.J. Brown, not DeVonta Smith as a number two" [20]. Beides kann stimmen. Wicks ist der beste verfügbare Mann, solange DeVonta Smith und Lemon fehlen. Die Frage ist die Fallhöhe, wenn es ernst wird.

Häufige Fragen zum Eagles Camp 2026

Wer ist der grösste Gewinner des Eagles Camps 2026? Quellenübergreifend ist es EDGE Jalyx Hunt. PHLY zitiert Patriots-Reporter mit "looks like a superstar", Greg Bedard nennt ihn den MVP der Joint Practices, und schon Dave Zangaro hatte ihn früh als Aufsteiger. Hunt kombinierte in Foxboro einen forced fumble mit einer one-handed Interception und wird nach dieser Saison extension-berechtigt.
Wie lief das zweite Preseason-Spiel gegen die Patriots? Die Eagles verloren und stehen bei 0-2 in der Preseason, was für die Kaderfrage zweitrangig ist. Tanner McKee überzeugte mit 16 von 22 für 173 Yards und zwei Touchdowns, Andy Dalton enttäuschte mit 3 von 10. Carson Steele lieferte mit zwei Hurdles und 117 Scrimmage-Yards ein Highlight. Getrübt wurde der Abend durch eine beängstigende Verletzung von Reserve-RB Ja'Quinden Jackson, der noch auf dem Feld im Krankenwagen abtransportiert wurde, laut Team aber Kraft und Bewegung in allen Gliedmassen hatte.
Warum ist die Offensive Line ein Thema? Die Eagles haben im Interior zu viele gute Spieler für zu wenige Plätze. Willie Lampkin ("bowling ball of knives") und Drew Kendall drängen sich auf, dazu überzeugt Rookie Markel Bell unter dem neuen Line-Coach Chris Kuper. Für Howie Roseman wird der Cut auf den 53-Mann-Kader damit zum Luxusproblem, weil brauchbare Linemen sonst über die Waiver-Wire verloren gehen.
Sollten die Eagles Tanner McKee traden? Das ist umstritten. Analysten wie Fran Duffy vermuten, die Eagles positionierten Andy Dalton bewusst als Nummer zwei, um McKee als Trade-Chip zu behalten. Aus Fan-Sicht spricht viel dafür, McKee zu halten: Die Eagles haben mit Nick Foles 2017 erlebt, wie wertvoll ein starker Backup-Quarterback ist. Für einen frühen Viertrundenpick lohnt sich ein Trade kaum.
Wie steht es um Jonathan Greenard? Greenard zog sich vor Camp-Beginn beim Lifting eine Pec-Verletzung zu und verbrachte die Zeit auf der PUP-Liste. Zusammen mit der operierten Schulter aus 2025 sind das zwei Baustellen nah beieinander. DC Vic Fangio deutete an, dass Greenard den Saisonstart verpassen könnte. Jalyx Hunt, Joshua Weru und Nolan Smith füllen die Lücke bislang gut.
Muss man sich um die Eagles-Offense sorgen? Die Meinungen gehen auseinander. Jeff McLane und Greg Bedard sehen im Wechsel zu OC Sean Mannions System einen grossen Umbau mit Protection-Problemen seit Jason Kelces Rücktritt. PHLY ist gelassener und betont das funktionierende Run Game um Saquon Barkley. Sicher ist nur: Ein Systemwechsel braucht Zeit, und ein echtes Urteil ist erst nach den ersten Saisonspielen möglich.

Die eigentliche Frage der nächsten zehn Tage ist keine Stock-Frage, sondern eine Roster-Frage: Wie löst Roseman den Interior-Line-Stau, ohne einen Lampkin zu verlieren? Und zündet Mannions Offense rechtzeitig?

Ich gehe vorsichtig optimistisch rein. Das Talent ist da, die Defense sieht mit Hunt, Carter und einer erwachsenen Secondary gefährlich aus, und das Fenster steht offen. Aber der Offense-Umbau muss erst liefern, und ein gesunder Greenard wäre mehr wert als jede Preseason-Statistik. Frag mich in Woche vier nochmal.

Wen hättest du auf die Liste gesetzt, den keiner der fünf erwähnt hat? Ab in die Kommentare. .

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