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Eagles Analyse: 10 Eagles-Fragen: The Ringer-Pod im Check – Titelbild für den Artikel auf www.fly-eagles-fly.de

10 Eagles-Fragen: The Ringer-Pod im Check

Kapadia, Syed und Seth stellen zehn Fragen zur Eagles-Saison 2026. Ich checke jede Antwort, lege meinen Take daneben und rechne die Top-5-Offense nach.

13 Min. LesezeitKI-gestützt recherchiert, redaktionell verantwortet von Christian Fizia
Season PredictionThe RingerJalen HurtsDeVonta SmithAnalyticsEPAOffense

Zehn Fragen, drei Meinungen, keiner sagt dem anderen vorher seine Antwort. So funktioniert die Folge, die Sheil Kapadia Ende August in seinem Wohnzimmer in Philadelphia aufgenommen hat. Kein Small Talk, kein Hype, nur harte Football-Fragen zur Saison 2026. Genau das Format, das ich für meine Season Prediction brauche.

Also habe ich zugehört, mitgeschrieben, und bei jeder Frage meinen eigenen Take danebengelegt. Manchmal bin ich bei den dreien. Manchmal überhaupt nicht. Und bei einer Frage hat mich der Pod zu einer Analyse getrieben, die das ganze Season-Bild der Offense verändert. Dazu unten mehr.

Die ganze Folge, aufgenommen am 23. August 2026, Laufzeit 1:40:52, direkt hier zum Anhören:

Alle Zeitstempel unten beziehen sich auf diese Folge.

Die drei Stimmen

Damit klar ist, wer hier redet:

StimmeRolleAuf X
Sheil KapadiaGastgeber des Pods, Eagles-Beat-Veteran beim Ringer@SheilKapadia
Shawn SyedFootball Integration Lead bei SumerSports, eine der besten X's-und-O's-Stimmen im Netz@SyedSchemes
Tej SethNFL Data Scientist bei SumerSports (und, das muss raus, Lions-Fan)@tejfbanalytics

Syed und Seth schreiben zusammen den Newsletter "Stats und Scheme".

Wem die drei neu sind: Hier laufen ihre Accounts direkt mit, samt der letzten Posts.

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Das Setup im Pod: Sheil hat zehn Fragen in eine geheime Reihenfolge gebracht, Shawn und Tej ziehen abwechselnd eine Nummer, niemand kennt vorher die Antworten der anderen [1]. Ich gehe die zehn Punkte in der Reihenfolge durch, in der sie im Pod fallen, mit Zeitstempel und meinem Urteil.

1. EPA pro Dropback: Wo landet Jalen Hurts? [6:06]

Die erste Frage ist eine Nerd-Frage, und genau deshalb gut. Tej setzt Hurts auf Rang 12, Shawn auf 13, Sheil auf 14. Enger geht es kaum. Tejs Logik: leicht bessere Hurts-Saison plus mehr Under-Center Play-Action als Effizienz-Booster, aber ohne A.J. Brown und ohne echten Zugriff auf die Mitte kein Top-10-Wert [2].

Kurz erklärt: EPA. Expected Points Added misst, wie stark ein Play den erwarteten Punktwert einer Situation hebt oder senkt. Je höher, desto besser. EPA pro Dropback (diese Frage) mittelt das über alle Pass-Versuche des QBs, Sacks und Scrambles zählen mit, Designed Runs nicht. Es ist also reine Pass-Effizienz. EPA pro Drive (Frage 9 unten) misst dagegen die Gesamt-Effizienz der Offense pro Angriffsserie.

Mein Take: Hurts kommt knapp an die Top 10 heran. Nicht rein, aber knapp davor. Das ist kein Bauchgefühl, das ist Hurts' eigener Anspruch, den er in diesem neuen Scheme endlich einlösen will. Ich liege damit einen Tick optimistischer als das Trio.

2. Middle-of-Field-Throw-Percentage: Wirft Hurts endlich in die Mitte? [12:15]

Shawn 22., Tej 27., Sheil 24. Alle drei unter dem Ligadurchschnitt, nur die Grade unterscheiden sich. Tejs Punkt sticht: Hurts rankt über seine Karriere fast immer Letzter oder Vorletzter beim Anteil der Würfe über die Mitte [3].

Mein Take: Um Middle of the Field wird zu viel Wirbel gemacht. Denk das Feld als Raster. Drei Zonen in der Breite (links, Mitte, rechts), drei in der Tiefe (kurz, mittel, lang). Macht neun Felder. Je gleichmäßiger die Offense ihre Würfe darüber verteilt, desto schwerer wird sie lesbar. Gleichverteilung wären elf Prozent pro Feld. Das eigentliche Ziel heißt nicht "mehr Mitte um jeden Preis", es heißt Ausgeglichenheit. Wer nur die Mitte anstarrt, verpasst den Punkt.

3. All-Pros in der Defense: Wie viele werden es? [21:43]

Tej rechnet mit Wahrscheinlichkeiten und landet bei zwei: Cooper DeJean bei 60 Prozent, Quinyon Mitchell bei 40, Jalen Carter bei 30, dahinter Jordan Davis und Jonathan Grenard mit je zehn [4]. Shawn und Sheil gehen beide auf drei, mit Mitchell, DeJean und Carter als Basis.

Mein Take: In Philly wünscht man sich elf All-Pros. Sehr optimistisch sind fünf, realistisch sind drei. Mitchell, DeJean und Carter sind für mich nahezu Locks. Zack Baun ist mehr als ein Longshot. Jalyx Hunt hat aus meiner Sicht auch eine Chance, und genau da liegt das Problem: Bei den Edge-Rushern ist die Dichte in der Liga so brutal, dass ein -Spot dort fast unerreichbar ist. Jordan Davis traue ich das Level ebenfalls zu. Aber fünf wäre schon sehr, sehr optimistisch.

4. Defense-Ranking: Wie gut wird diese Einheit? [26:55]

Hier sind sich alle drei fast einig. Shawn und Tej haben die Eagles auf Platz vier, Sheil auf drei. Shawns Argument von hinten nach vorn: Rick Woolen gibt der Secondary Body-Type-Matchups und macht Mitchell frei beweglich, dahinter die tiefste Linebacker-Gruppe der Liga und eine Front mit Carter und Davis [5]. Tejs einziger Vorbehalt: die Safety-Tiefe, die ihn aus den Top drei hält.

Mein Take: Top-5-Defense, mit einem starken Blick auf zwei Zahlen, die im Pod zu kurz kommen. -Ratio und Time of Possession. Je öfter Vic Fangios Defense dem Gegner den Ball abnimmt und je geringer die gegnerische Ballbesitzzeit, desto öfter läuft unsere Offense, kontrolliert das Tempo und hält Führungen. Genau das erhoffe ich mir, vor allem zum Saisonstart, wenn die Offense noch sucht.

5. Receiving Yards: Lemon, Wicks oder Goedert vorn? [36:13]

Die schwerste Frage des Abends, und die einzige mit echtem Dissens. Tej und Shawn haben beide Dontayvion Wicks vor Dallas Goedert vor Makai Lemon. Shawn wird sogar deutlich: Er wäre überrascht, wenn Wicks nicht Erster ist [6]. Sheil dreht es um: Lemon vor Goedert vor Wicks, mit dem Hinweis, dass Wicks in Green Bay nie über 581 Yards kam.

Mein Take: Goedert, Wicks, Lemon. Rookies haben es schwer, Goedert ist der erfolgreichste Receiver der drei, und Wicks glaube ich erst, wenn ich ihn sehe. Aber genau hier liegt das eigentliche Problem. Mit A.J. Brown geht ein Haufen Produktion, seine 1.003 Yards aus 2025, in Spitzenjahren über 1.400 [7]. Selbst wenn DeVonta Smith das meiste davon aufsaugt, wie verteilt sich der Rest auf diese drei? Da müsste ein Sprung her, den ich noch nicht sehe. Dickes Fragezeichen.

6. DeVonta Smith: Wie hoch geht die Reise? [51:38]

Shawn setzt Smith auf 1.201 Yards und Rang neun, Sheil geht All-in mit 1.400 und Platz fünf, Tej liegt bei acht. Tejs Ansage räumt mit einem Klischee auf: Die Erzählung, Smith könne anderswo kein echter WR1 sein, sei Unsinn. Er sei gut genug [8].

Mein Take: Ich bin bei Sheil. Smith sollte in dieser Offense mehr Receiving Yards holen als A.J. Brown es zuletzt tat, Richtung 1.400. Das wäre das Ziel und die Hoffnung: Smiths Produktion an A.J. Browns beste Jahre heranführen und ihn endgültig als klaren Number-One-Receiver etablieren. Es ist seine Offense jetzt. Zeit, dass die Zahlen es zeigen.

7. Adjusted Games Lost: Wie viel Verletzungspech kommt? [58:48]

Tej geht auf 14 und ist ehrlich: Verletzungen sind kaum vorhersagbar, im Zweifel würde er jedes Team auf 16 tippen [9]. Sheil stimmt zu, verweist aber auf die Sports-Science-Priorität der Eagles seit der Chip-Kelly-Ära. Shawn nimmt bewusst unlogische zehn, den "Philly-Special-Bump" wegen der Phillies.

Mein Take: Top 10, kurze Antwort. Als Team investiert man hier massiv. Aber am Ende bleibt es Hoffen und Beten, ein Faktor, den man kaum steuern kann. In den letzten Jahren waren die Eagles auffällig gesund. Jetzt heißt es weiter Daumen drücken. Und das Daumendrücken geht direkt im Preseason-Finale weiter.

8. Under-Center-Percentage: Wie groß wird der Sprung? [1:05:32]

Tej hatte vorhergesagt, dass diese Frage die größte Varianz bringt, und lag richtig. Er selbst geht hoch auf 15, weil Sean Mannion das Packers-System mitbringt und Hurts als weniger laufender QB gut unter Center passt [10]. Shawn bleibt bei 21, Sheil bei 20. Kontext: 2025 rankten die Eagles nur 27. unter Center.

Mein Take: Middle of the Pack, zwischen 15 und 20. Und ganz ehrlich, ich bin kein großer Fan davon, das Under-Center-Spiel zum Heilsbringer zu erklären. Es gibt einen Grund, warum sich so viele Quarterbacks aus der wohler fühlen. Aber sich in den 30ern aufzuhalten ist auch kein Ziel. Regression zum Mittel, 15 bis 20, da passt alles. Ein gesunder Mix schlägt die Mode.

9. Offense-Ranking: Contender oder nur solide? [1:14:41]

Die Contender-Frage. Tej geht bullish auf acht, gestützt auf das Tackle-Duo, einen Interior-Bounce-back, Smith als WR1 und einen Saquon-Rebound [11]. Shawn hat zwölf, mit Fokus auf Mannions Packers-Details und die Run-Game-Technik von Rookie-Tackle Markel Bell, dem 68. Pick aus Miami, ausgebildet unter O-Line-Guru Alex Mirabal [12]. Sheil ist mit 15 der Vorsichtigste, verweist aber darauf, dass die Eagles-Offense vier von fünf Jahren Top-10 in EPA pro Drive war, nur 2025 als Ausreißer auf 19.

Und genau hier hat mich der Pod zum Nachdenken gebracht. Denn eine Sache geht unter: die Verbindung zu Frage sechs. Wenn Smith 1.400 fängt, Goedert 590 bis 600 dazulegt und ein Rookie im Schnitt 600 liefert, sind das schon rund 2.600 Yards aus WR und TE. Wie viel muss Wicks dann noch bringen, damit die Eagles überhaupt in Top-5-Territorium kommen? Oder anders: Wie gut muss das Laufspiel dafür sein? Und wer ist eigentlich der Number-2-Tight-End? Auf dem Roster sehe ich ihn gerade nicht.

Also habe ich es ausgerechnet. Aus echten Play-by-Play-Daten (Datenbasis: nflverse · Quelle) habe ich die Top-5-Offenses nach Total Yards der letzten fünf verfügbaren Saisons genommen (2020 bis 2024) und aufgeschlüsselt, woher ihre Yards kommen.

So verteilt eine durchschnittliche Top-5-Offense ihre Yards (Schnitt aus 25 Team-Saisons):

KategorieYardsAnteil
WR Receiving2.93443%
TE Receiving99115%
RB Receiving6189%
RB Rushing1.79226%
QB Rushing3615%
Sonstige1012%
Total6.796100%

Jetzt der Abgleich mit dem Eagles-Szenario. Smith 1.400 plus Lemon 600 macht 2.000 WR-Yards. Der Top-5-Schnitt liegt bei 2.934. Es fehlen also rund 934 Yards, die Wicks und die hinteren Receiver liefern müssten. Wicks als echter WR2 müsste Richtung 700 bis 900 kommen. Machbar, aber nicht garantiert. Bei den Tight Ends holt eine Top-5-Offense im Schnitt fast 991 Yards, meist über zwei TEs. Goedert allein bei rund 600 lässt hier 400 Yards liegen. Genau die Number-2-TE-Lücke, in Zahlen.

Der größte Hebel ist das Laufspiel. Der Top-5-Schnitt liegt bei 1.792 RB-Rushing-Yards, in Spitzenjahren über 2.100. Die Eagles selbst hatten 2024 sagenhafte 2.384. Ein Saquon Barkley Richtung 2.000 kompensiert die WR- und TE-Lücke fast im Alleingang. Dazu QB Rushing: Top-5-Schnitt 361 Yards, und Hurts lag zuletzt mit der niedrigsten Rushing-EPA seiner Karriere deutlich darunter. Da liegt ungenutztes Potenzial.

Mein Take: Die Eagles kommen über das Laufspiel und Hurts' Beine in Top-5-Yard-Regionen, nicht über WR- und TE-Tiefe. Deshalb ist die Frage nach dem zweiten Tight End keine Kleinigkeit. Passspiel-seitig fehlt ohne produktiven Wicks und ohne echten zweiten TE das Volumen einer klassischen Top-5-Passoffense. Ich lande bei Shawn: zwölf. Gut genug für einen Contender, aber nicht die Nummer-eins-Offense der Liga.

10. Die Wildcard: LeBron und Embiid oder Hurts' Touchdowns? [1:34:34]

Zum Schluss Tejs Wildcard: Spielen LeBron und Embiid mehr Spiele zusammen, als Jalen Hurts Touchdowns wirft und läuft? Umgemünzt auf Hurts' Total Touchdowns über oder unter 34,5 (2025 waren es 33). Shawn, Sheil und Tej nehmen am Ende alle drei Hurts [13].

Mein Take: Ich tippe anders herum und sage, LeBron und Embiid kommen über 60 gemeinsame Spiele. Und weil die Frage eh nur ein Vorwand ist: Ich versuche, mir das erste LeBron-Spiel in Philadelphia anzuschauen. Sixers-Kontext im Eagles-Pod, das ist so Philly, wie es nur geht.

Was bleibt

Die drei vom Ringer und ich liegen näher beieinander, als ein Streit-Pod verkaufen würde. Top-4-Defense, eine Offense, die über das Laufspiel lebt, ein Hurts, der knapp an die Top 10 klopft. Der Unterschied steckt im Detail, und das Detail heißt in dieser Saison: der zweite Pass-Catcher hinter DeVonta Smith. Löst Philly das, ist das eine echte Top-5-Offense. Löst es das nicht, trägt Saquon die Last.

Und weil ich gerade beim Kader bin: Am Sonntag kommt meine 53-Men-Roster-Prediction. Wer schafft den Cut, wer fliegt raus, wo wird es an der O-Line und im Tight-End-Room richtig eng. Der Number-2-TE aus Frage neun bekommt da seinen eigenen Absatz. Merkt euch das.

Häufige Fragen zu den 10 Eagles-Fragen

Was ist EPA und warum benutzen Analysten den Wert? EPA steht für Expected Points Added und misst, wie stark ein einzelner Spielzug den erwarteten Punktwert einer Situation verändert. Jede Kombination aus Down, Distanz und Feldposition hat einen statistischen Punkterwartungswert. Ein Play, das diesen Wert erhöht, hat positive EPA, ein Play, das ihn senkt, negative. EPA pro Dropback misst reine Pass-Effizienz eines Quarterbacks, EPA pro Drive die Gesamt-Effizienz einer Offense pro Angriffsserie. Analysten mögen den Wert, weil er Kontext einbezieht, den nackte Yards ignorieren.
Warum ist DeVonta Smith jetzt der Number-One-Receiver der Eagles? Weil A.J. Brown im Sommer 2026 zu den New England Patriots getradet wurde, im Tausch für einen Erstrunden-Pick 2028 und einen Fünftrunden-Pick 2027. Damit verlassen die Eagles über 1.000 Receiving Yards aus der Vorsaison, und Smith rückt zur klaren Nummer eins auf. Er hat über seine Karriere bewiesen, dass er auf allen drei Ebenen des Feldes gewinnen kann, und gilt als einer der zuverlässigsten Receiver am Catch Point.
Wer sind Shawn Syed und Tej Seth? Shawn Syed ist Football Integration Lead bei SumerSports und bekannt für seine X's-und-O's-Analysen und Film-Breakdowns. Tej Seth ist NFL Data Scientist bei SumerSports und arbeitet mit fortgeschrittenen Analytics-Metriken. Zusammen schreiben die beiden den Newsletter "Stats und Scheme". Im Pod von Sheil Kapadia treten sie als Gäste auf. Ihre Profile auf X: [@SyedSchemes](https://x.com/SyedSchemes) und [@tejfbanalytics](https://x.com/tejfbanalytics).
Wie viele Yards erreicht eine durchschnittliche Top-5-Offense und woher stammen die Werte? Die Werte zeigen, wie eine Elite-Offense ihre Yards auf die Positionsgruppen verteilt, und stammen aus meiner eigenen Auswertung echter Play-by-Play-Daten. Basis sind die fünf besten Offenses nach Total Yards jeder Saison von 2020 bis 2024, gemittelt über 25 Team-Saisons. Als Yard einer Positionsgruppe zählen die addierten Receiving- und Rushing-Yards aller Spieler dieser Gruppe. Eine durchschnittliche Top-5-Offense kommt so auf rund 6.800 Total Yards: etwa 2.934 WR Receiving (43 Prozent), 991 TE Receiving (15 Prozent), 618 RB Receiving (9 Prozent), 1.792 RB Rushing (26 Prozent) und 361 QB Rushing (5 Prozent). Fast ein Viertel der Yards kommt also aus dem RB-Laufspiel, rund 15 Prozent aus dem Tight-End-Passspiel, meist verteilt auf zwei TEs. Datenbasis: [nflverse](https://github.com/nflverse/nflverse-data), ein offenes NFL-Datenprojekt.
Woher stammen die Rankings und Zahlen in diesem Artikel? Aus zwei getrennten Quellen. Die Platzierungen der Art "12. in EPA pro Dropback" oder "Platz vier in der Defense" sind die persönlichen Saison-Prognosen von Sheil Kapadia, Shawn Syed und Tej Seth aus der Podcast-Folge ([Quelle](https://podcasts.apple.com/de/podcast/the-ringers-philly-special/id1643035796?i=1000785354124)). Sie drücken aus, wo die drei ein Team oder einen Spieler am Saisonende einordnen, gemessen an allen 32 NFL-Teams beziehungsweise allen Receivern der Liga. Je niedriger die Zahl, desto besser. Die Yard-Aufschlüsselung in Frage neun ist dagegen keine Podcast-Zahl, sondern meine eigene Analyse auf Basis von [nflverse](https://github.com/nflverse/nflverse-data)-Daten.
Wann kommt die 53-Men-Roster-Prediction? Meine komplette 53-Men-Roster-Prediction erscheint am Sonntag. Darin gehe ich Position für Position durch, wer den finalen Cut schafft und wer nicht, mit besonderem Blick auf die eng besetzten Gruppen an der Offensive Line und im Tight-End-Room. Genau die Number-2-TE-Frage aus diesem Artikel bekommt dort ihre Antwort.

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