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NFL Week 4 · Sonntag, 4. Oktober 2026

HeimspielEagles empfangen die Rams im Lincoln Financial Field, Philadelphia

Rams

1-2 NFC West · Platz 3

Vorsaison 12-5, NFC Championship Game

QB Matthew Stafford · HC Sean McVay

19:00 UhrSonntag · deutsche Zeit · 13:00 Uhr ET

PHI 20:24 LARZum Rückblick

Eagles

2-1 NFC East · Platz 1

Vorsaison 11-6, Division Champion

QB Jalen Hurts · HC Nick Sirianni

Siegwahrscheinlichkeit laut Wettanbieternabgeleitet aus der Moneyline, Stand 02.10.

SpreadEagles +3.5Die Eagles dürfen mit bis zu 3 Punkten verlieren, damit die Wette auf sie aufgeht
Total42.5Erwartete Punkte beider Teams zusammen. Weniger als 43 heißt: Die Buchmacher rechnen mit einem Defense-Spiel
Linienbewegung+2.5 zu +3.5Am Sonntag vor dem Monday Night Game eröffnete DraftKings mit Rams -2,5 und einem Total von 45,5. Nach dem 7:27 der Eagles in Chicago lief die Linie Richtung -3, am Mittwoch stand sie bei -3 und 43,5, seit Freitag bei -3,5 und 42,5 bis 43,5. 78 Prozent des Spread-Geldes lagen am Mittwoch auf den Rams.

Wo schauen in Deutschland

NITRO und RTL+ · Free-TV, Esume und WernerSky Sport NFL · nur Konferenz und RedZoneNFL Game Pass · über DAZN
Spielplan 2026 mit deutscher Uhrzeit und TV

TV USA

FOX · Burkhardt, Brady, Andrews, Rinaldi

Serie (Eagles-Sicht)

26-20-1 gesamt
17-10 im Linc
9-1 letzte 10 Spiele

Letztes Duell

PHI 33:26 21.09.2025, Week 3, Lincoln Financial Field

Stadion

Lincoln Financial Field Heimspiel · 67.594 Plätze · Freiluft

Wetter zum Kickoff

19 °C, bedeckt, Schauer möglich, schwacher Wind aus Osten, 38 % Regenrisiko Stand 02.10. (National Weather Service), NWS-Stundenprognose South Philadelphia, 66 °F, Ostwind 5 mph, Regenwahrscheinlichkeit 38 Prozent zum Kickoff, 66 Prozent ab 14 Uhr ET (Abruf 02.10. 15:06 Uhr ET)

Injuries

LAR: Garrett (IR), Donald, Watson und Ferguson (out), Parkinson und Stuard (questionable), Nacua spielt
PHI: Dickerson und Stowers (IR), Smith, Baun, Goedert, Epps, Hollywood Brown und Fred Johnson (out). Carter spielt mit Gips, Trotter Jr. ersetzt Baun, Carter II ersetzt Epps

Inactives

Sonntag 17:30 Uhr 11:30 ET

Vorschau Week 4: Eagles vs. Rams

McVay hat gegen Sirianni noch nie gewonnen und kommt trotzdem als Favorit in den Linc. Eagles ohne Smith, Goedert und Baun: Zahlen, Ausfälle, mein Take.

Nach dem 7:27 in Chicago hat Jalen Hurts seinen Mitspielern eine Frage gestellt. Diese Woche hat er sie öffentlich gemacht: "Who are we? Ask yourself that question because that's a choice you can make." [1] EJ Smith von PHLY sagt, Hurts nutze das Podium nach Niederlagen manchmal wie eine Therapiestunde [2]. Diesmal hat er ausgesprochen, was in Philadelphia gerade alle denken.

Im Sommer hatten die Eagles eine Antwort. Die neue Offense von Sean Mannion sollte schwer werden, mit zwei oder drei Tight Ends, viel und viel Play-Action. Drei Wochen später spielen die Eagles mehr 11 Personnel als jedes andere Team [3]. Und so wenige Play-Action-Spielzüge aus dem Under Center wie die Eagles hat sonst niemand gespielt [4].

Der Gegner am Sonntag hat dieselbe Frage vor einem Jahr beantwortet, und zwar ohne Plan. Zu Beginn der Saison 2025 spielten die Rams meist mit drei Receivern oder zwei Tight Ends, wie fast jedes Team. Ab Week 6 stellte Sean McVay auf drei Tight Ends um, weil sein Roster das hergab. Seitdem haben die Rams aus 13 Personnel 36 Touchdowns erzielt. Das Team mit den zweitmeisten, die Bears, kommt auf sieben [5].

Im Linc trifft also ein Team, das weiß, wer es ist, auf eines, das noch sucht. Die Eagles suchen ohne DeVonta Smith, ohne Dallas Goedert und ohne Zack Baun. Deshalb sind sie zu Hause Außenseiter, laut PHLY zum ersten Mal in einem wichtigen Spiel seit der 10-1-Saison 2023 [6]. Gegen Nick Sirianni hat McVay allerdings noch nie gewonnen.

Das Spiel läuft am Sonntagabend im Free-TV. NITRO überträgt ab 19:00 Uhr mit Patrick Esume und Björn Werner, Jana Wosnitza moderiert, RTL+ streamt parallel [7]. Sky zeigt das Spiel nur in der Konferenz und bei RedZone, das Einzelspiel um 19 Uhr auf Sky Sport 1 ist Patriots at Bills [8]. Wer den US-Kommentar will, nimmt den Game Pass über DAZN. In den USA bekommt das Spiel von den vier FOX-Partien um 13 Uhr ET die erste Besetzung: Kevin Burkhardt und Tom Brady, dazu Erin Andrews und Tom Rinaldi an der Seitenlinie [9].

Zum Wetter: Der National Weather Service sagt für South Philadelphia zur -Stunde 66 Grad Fahrenheit voraus, also 19 Grad Celsius, bedeckt, Ostwind mit 5 mph. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt zum Kickoff bei 38 Prozent und steigt ab der zweiten Stunde auf 66 Prozent. Für den Tag rechnet der NWS mit einem Viertel bis einem halben Inch Regen (Quelle: National Weather Service, Stundenprognose für den Gridpoint South Philadelphia, Abruf Freitag, 15 Uhr ET). Ein nasser Ball spricht für ein Spiel am Boden. Für eine Eagles-Offense ohne ihren besten Receiver ist das kein Nachteil.

Zahlen, Daten, Fakten

Serie gesamt

26-20-1

inkl. Playoffs, Eagles-Sicht

Im Linc

17-10

Heimspiele der Eagles

In Los

9-10-1

Auswärtsspiele der Eagles

Playoffs

2-2

Postseason-Duelle

Letzte 10

9-1

Eagles-Sicht

Aktuelle Serie

PHI 4

33:26, Week 3, 21.09.2025

Quelle: Champs or Chumps Spielhistorie (47 Spiele seit 1937), Heim und Auswärts aus der Spielliste gezählt; im Linc 4-1

Die letzten fünf Duelle

21.09.2025Week 3PHI 33LAR 26Sieg · PhiladelphiaRams führen 26:7, Jordan Davis blockt das Field Goal und läuft 61 Yards zum Touchdown
19.01.2025Divisional RoundPHI 28LAR 22Sieg · PhiladelphiaSchneespiel, Barkley 205 Yards
24.11.2024Week 12PHI 37LAR 20Sieg · Los AngelesBarkley 255 Yards, Franchise-Rekord
08.10.2023Week 5PHI 23LAR 14Sieg · Los AngelesErstes Duell McVay gegen Sirianni
20.09.2020Week 2PHI 19LAR 37Niederlage · PhiladelphiaDer einzige McVay-Sieg gegen Philly

(Quelle: Champs or Chumps, Stichworte aus den Spielberichten von NBC Sports Philadelphia · Week 3 2025 und Week 12 2024)

McVay steht gegen die Eagles bei 1-6, seit 2005 haben die Eagles zehn von elf Duellen gewonnen. So einseitig, wie die Bilanz aussieht, waren die Spiele aber nicht. Brandon Lee Gowton erinnert daran, dass die Rams im Playoff-Spiel 402 Yards gemacht haben und im letzten Duell 356 [10].

Die Rams 2026 in Zahlen. Ab Week 4 zählt die laufende Saison:

Kennzahl Rams 2026WertLiga-Rang
Punkte pro Spiel20,320
Punkte zugelassen21,013
Total Yards Offense pro Spiel417,71
Total Yards Defense pro Spiel272,73
Turnover-Differenz-36 eigene, 3 erzwungene
Third Down Offense42,9 Prozent10

(Quelle: Pro Football Reference · Saison 2026, Yards pro Spiel aus den Saisonsummen berechnet)

Auch die Rams haben eine Schwachstelle: Ihre Offense steht bei den Yards auf Platz 1, bei den Punkten nur auf Platz 20. Strafen und beenden ihre Drives, und in der wird nur jeder zweite Besuch zum Touchdown.

Drei Zahlen zeigen, wie weit die beiden Teams bei ihrer Identität auseinanderliegen.

36. So viele Touchdowns haben die Rams seit Week 6 2025 aus 13 Personnel erzielt, 29 mehr als jedes andere Team. 42 Prozent ihrer Snaps spielen sie in diesem Jahr mit drei Tight Ends und machen dabei 6,3 Yards pro Play [11]. Dass Terrance Ferguson ausfällt, ändert daran wenig. Die Rams haben fünf Tight Ends im Roster, Duffy erwartet, dass Tyler Higbee einfach Fergusons Rolle übernimmt.

12. So viele Play-Action-Spielzüge aus dem Under Center haben die Eagles in drei Spielen gespielt, die wenigsten der Liga. Nur 25 Prozent davon waren erfolgreich, auch das ist der schlechteste Wert [12]. Genau mit diesen Spielzügen sollte die Offense im Sommer ihre Identität finden.

0. So viele Takeaways hat die Eagles-Defense nach drei Spielen. Das gab es in der Franchise-Geschichte noch nie, und ligaweit sind die Eagles erst das 16. Team, dem das passiert. Von den ersten 15 haben nur zwei die erreicht [13]. Stafford hat in drei Spielen vier Interceptions geworfen. Gegen ihn ist der erste Takeaway der Saison drin.

So kamen beide ins Spiel

Rams, Week 3 (26:30 bei den Broncos). Zur Halbzeit führte Los Angeles 16:0 und hatte Denver bei den Yards mit 273:67 vorgeführt. Dann erhöhte Denver den Druck. In der ersten Halbzeit setzten die Broncos Stafford bei 23 Prozent seiner Dropbacks unter Druck, in der zweiten bei 59 Prozent. Unter Druck brachte Stafford nur 6 von 20 Pässen für 81 Yards an, kassierte vier Sacks und warf einen . Ohne Druck kam er auf 24 von 35 für 309 Yards [14]. Dazu kamen Fehler der Special Teams, ein gefangener an der eigenen Goalline und eine Strafe gegen Emmanuel Forbes über 39 Yards. Bo Nix tauchte 47 Sekunden vor Schluss zum 30:26 in die Endzone, Staffords letzter Wurf landete in der Endzone bei Talanoa Hufanga [15]. Punt Returner Xavier Smith wurde am Freitag entlassen.

Eagles, Week 3 (7:27 bei den Bears). Sieben Punkte waren die wenigsten seit dem 7:13 gegen die Giants 2021. Damit endete die Franchise-Serie von 75 Regular-Season-Spielen in Folge mit mindestens zehn Punkten [16]. Die Szene des Abends kam bei Third and Goal an der 2-Yard-Linie. Hurts stand beim Concussion-Check an der Seitenlinie, Andy Dalton kam rein und warf seinen einzigen Pass des Abends zur Interception. Mannion sagte drei Tage später über den Call: "With the outcome, it's one I certainly wish I could have back if I could do it over again." [17] Aufschlussreicher waren drei Play-Action-Calls aus dem Under Center. Bears-DC Dennis Allen schickte jedes Mal einen , und alle drei Pässe blieben unvollständig. Einer davon brachte eine Strafe wegen Intentional Grounding [18]. Danach versuchte Mannion es kaum noch. Die Details stehen in meinem Rückblick.

Der Gegner: Wer sind die Rams 2026?

2025 war Sean McVays beste Saison seit dem : 12-5, die Nummer-1-Offense der Liga nach Punkten, Stafford als MVP mit 4.707 Yards und 46 Touchdowns. Am Ende stand das NFC Championship Game in Seattle, 27:31 verloren (von Pro Football Reference · Saison 2025). Die 13-Personnel-Offense dahinter war nicht geplant. Im PHLY Eagles Podcast hieß es, die Rams hätten auf ihren Roster geschaut, gefunden, was er kann, und die Identität darum herum gebaut [19].

Ausgerechnet Vic Fangio hat dabei mitgeholfen. Im Dezember 2018 hielt Fangios Bears-Defense McVays Offense in Chicago bei sechs Punkten. Bei PHLY gilt dieses Spiel als das Beste, was McVay passieren konnte, weil er danach vielseitiger wurde, mit mehr Tight Ends und mehr Gap-Runs statt immer nur Outside Zone [20]. Auch Rams On SI beschreibt diesen Wechsel als Reaktion auf Fangio [21]. Gegen Fangio hat McVay trotzdem noch nie gewonnen, vier Spiele, vier Niederlagen.

Die Defense der Rams hat eine ebenso klare Handschrift. Sie spielt mehr Dime als jedes andere Team, also mit sechs Defensive Backs, und das oft schon auf frühen Downs. Seit den Verpflichtungen von Trent McDuffie und Jaylen Watson spielt sie auf späten Downs mehr Manndeckung als jedes andere Team. McDuffie folgt dabei meistens dem besten gegnerischen Receiver. Quentin Lake zählt Fran Duffy zu seinen Lieblingsspielern in der ganzen Liga. Im letzten Duell war Lake ständig am Ball, für Duffy ist er eine kleinere Ausgabe von Malcolm Jenkins [22].

Nach der Saison hat Les Snead den Roster so umgebaut, als wäre dieses Jahr das letzte. Im März kam McDuffie aus Kansas City, im Juni Myles Garrett aus Cleveland, der amtierende Defensive Player of the Year. Für Garrett gaben die Rams Jared Verse, einen Erstrunder 2027, einen Zweitrunder 2028 und einen Drittrunder 2029 ab. Garrett liegt seit Mitte September mit dem Knie auf der IR, frühestens in Week 6 darf er zurück.

Im August kam außerdem Aaron Donald zurück. Er ist 35, war zweieinhalb Jahre im Ruhestand und hat einen Einjahresvertrag über 20 Millionen Dollar unterschrieben. Das Spiel in Melbourne ließ er aus, gegen die Giants und in Denver stand er auf dem Feld, zusammen vier Tackles und ein QB Hit. Seit Mittwoch hat er Rückenprobleme. Am Freitag gab McVay bekannt, dass Donald gegen die Eagles nicht spielt. Gary Klein von der LA Times hat seine Begründung festgehalten: "He is as tough as it gets. Just not feeling good enough. He would do it and he could probably go be productive, but part of our job is to protect these tough dudes like him from themselves."

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Garrett und Donald haben in dieser Saison noch keinen gemeinsamen gespielt [23]. Die Rams-Defense kommt in drei Spielen auf drei Sacks, genauso viele wie die Eagles.

Auch der Offensive Coordinator ist neu. Mike LaFleur wurde Head Coach in Arizona, Nate Scheelhaase rückte vom Pass Game Coordinator auf seinen Posten. Als Senior Offensive Assistant arbeitet seit diesem Jahr Brian Johnson für McVay, Eagles-Fans kennen ihn als OC der Saison 2023.

Drüben sieht man das Spiel als Pflichtsieg. Blaine Grisak von Rams On SI schreibt: "It seems almost impossible that McVay will lose a fifth consecutive game against Sirianni and the Eagles." [24] Evan Craig von Turf Show Times ist im Gespräch mit Bleeding Green Nation ehrlicher, als es seinem Team gefällt: "Truthfully (and I really hope he isn't reading this), Aaron Donald should've stayed retired. He is clearly not the Donald of old." Und zum Spiel: "If Case Keenum can do it, so can Matthew Stafford." [25]

Verletzungen und Ausfälle

Eagles (finaler Injury Report vom Freitag):

SpielerPositionVerletzungStatusBedeutung
Landon DickersonLeft GuardKnieIRJurgens spielt weiter Left Guard, Kendall Center
Eli StowersTight EndHamstringIRFrühestens Week 5 zurück
DeVonta SmithWide ReceiverHamstringOutFehlt wohl zwei bis drei Spiele, 32,9 Prozent der Targets
Zack BaunLinebackerGehirnerschütterungOutErstes verletzungsbedingt verpasstes Spiel für die Eagles, Trotter Jr. startet
Dallas GoedertTight EndKnie (MCL-Zerrung)OutZweites Spiel in Folge ohne ihn
Marcus EppsSafetyLeisteOutMichael Carter II spielt neben Mukuba
Hollywood BrownWide ReceiverKnöchelOutZweites verpasstes Spiel
Fred JohnsonOffensive TackleKnieOutSwing Tackle fehlt
Jalen CarterDefensive TackleHandgelenk (Haarriss)Kein StatusSpielt mit Gips, siehe unten
Jordan DavisDefensive TackleWadeKein StatusSpielt
Moro OjomoDefensive TackleWade, EllbogenKein StatusSpielt
Will ShipleyRunning BackFußKein StatusSpielt
Jihaad CampbellLinebackerKnieKein StatusSpielt neben Trotter Jr.
Jonathan GreenardEdgeBrustmuskelKein StatusZweites Spiel nach dem Comeback

Rams (Stand Freitag):

SpielerPositionVerletzungStatusBedeutung
Myles GarrettEdgeKnie (Arthroskopie)IRFrühestens Week 6 zurück
Aaron DonaldDefensive TackleRückenOutZwei Spiele nach dem Comeback schon wieder raus
Jaylen WatsonCornerbackSchulter (ausgekugelt)OutForbes und Josh Wallace rücken auf
Terrance FergusonTight EndKnöchelOutHigbee übernimmt seine Rolle
Colby ParkinsonTight EndKnie, SchulterQuestionableZweiter Tight End wackelt
Grant StuardLinebackerLeisteQuestionableAm Freitag neu auf dem Report
Puka NacuaWide ReceiverHüfteSpielt"Good to go", laut McVay

(von Olivia Reiner · Quelle, von Charean Williams · Quelle)

Der Ausfall von Smith wiegt am schwersten. Bei PHLY hieß es schon am Donnerstag, die Offense müsse sich eigentlich vor allem um ihn drehen [26]. Smith bekam 32,9 Prozent aller Targets, der zweithöchste Wert der Liga. Laut zwei Liga-Quellen des Inquirer fehlt er zwei bis drei Spiele [27]. Ohne ihn und ohne Brown bleiben Dontayvion Wicks, Rookie Makai Lemon, Darius Cooper, Elijah Moore und Britain Covey [28].

In der Defense fehlt mit Baun der Spieler, der die Calls weitergibt. Bei PHLY gilt er in diesem Matchup als der wichtigste Mann der ganzen Defense, wichtiger noch als Quinyon Mitchell [29]. Zach Berman hatte die Lösung schon am Donnerstag angekündigt:

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Kurios ist der Fall Jalen Carter. Der höchstbezahlte Interior-Lineman der Liga spielt seit Week 1 mit einem Haarriss im rechten Handgelenk und mit Gips. Carter selbst sagt: "It's affected me a little bit, but I try not to think about it at the time, in the game." Den Gips will er noch "a couple more weeks" tragen [30]. Fran Duffy sieht auf dem Film einen Carter, der mit einer Hand spielt und über Schnelligkeit gewinnt statt über Kraft. In Madden-Werten, sagt Duffy, sei er gerade eher eine 83 als eine 97 [31]. Am Freitag erzählte Carter in der Kabine, er habe Aaron Donald schon seit der Highschool studiert und hoffe, ihn nach dem Spiel kennenzulernen [32]. Auf dem Feld treffen sich die beiden am Sonntag nicht.

Auf Safety rückt Michael Carter II für Epps in die Startformation. Kenny Moore II, seit Dienstag im aktiven Roster, lernt die Position noch. Laut einem ESPN-Bericht wollten ihn die Cowboys aus dem holen. Moore bestätigte EJ Smith das Interesse und blieb in Philadelphia [33]. Zach Ertz, 35, steht weiter im Practice Squad und wurde für Chicago hochgezogen. Ob er ein zweites Mal dabei ist, entscheidet sich am Samstag.

Die Verbindungen zwischen beiden Teams laufen über die Trainer. Sean Mannion war von 2015 bis 2018 Backup-Quarterback der Rams, in Los Angeles hieß er "Big Shooter". McVay sagt heute über ihn: "He had a great humility, but a great curiosity." [34] Mannion kommt aus McVays Schule. Bei PHLY hieß es deshalb, die Eagles seien spät auf einen Trend aufgesprungen, auf den die Liga inzwischen gut vorbereitet ist [35].

Live-Baustein · Spieltag

Inactive Tracker

Veröffentlicht Sonntag 17:30 Uhr

Eagles

  • Lane JohnsonOTPersönliche Gründe
  • DeVonta SmithWRHamstring
  • Dallas GoedertTEKnie (MCL)
  • Zack BaunLBGehirnerschütterung
  • Marcus EppsSLeiste
  • Hollywood BrownWRKnöchel
  • Fred JohnsonOTKnie
  • Cole PaytonQBHealthy Scratch

Rams

  • Aaron DonaldDTRücken
  • Jaylen WatsonCBSchulter
  • Colby ParkinsonTEKnie, Schulter
  • Ty SimpsonQBEmergency QB (3.)
  • C.J. DanielsWRHealthy Scratch
  • Cam LampkinCBHealthy Scratch
  • Bill MurrayOLHealthy Scratch

Einordnung: Die Überraschung kam 90 Minuten vor Kickoff: Lane Johnson fehlt aus persönlichen Gründen, auf dem Injury Report stand er nicht. Auf Right Tackle startet laut Kempski aller Voraussicht nach Rookie Markel Bell. Weil auch Fred Johnson ausfällt, haben die Eagles keinen Backup-Tackle im Spieltagskader. Der Rest der Liste war erwartet: Smith, Goedert, Baun, Epps und Hollywood Brown fehlen verletzt. Bei den Rams fehlen Donald, Starting-Cornerback Watson und Tight End Parkinson. Terrance Ferguson steht inzwischen auf der IR und taucht deshalb hier nicht auf. Puka Nacua spielt. Quelle: Jimmy Kempski, PhillyVoice.

Wettquoten: Favorit oder Underdog?

Linienbewegung seit Eröffnung

Spread
Total

Am Sonntag vor dem Monday Night Game eröffnete DraftKings mit Rams -2,5 und einem Total von 45,5. Nach dem 7:27 der Eagles in Chicago lief die Linie Richtung -3, am Mittwoch stand sie bei -3 und 43,5, seit Freitag bei -3,5 und 42,5 bis 43,5. 78 Prozent des Spread-Geldes lagen am Mittwoch auf den Rams.

MarktUS-QuoteDezimalquoteImplizite Wahrscheinlichkeit
Rams Spread -3,5-1121,8952,8 Prozent
Eagles Spread +3,5-1081,9351,9 Prozent
Rams Moneyline-1851,5464,9 Prozent
Eagles Moneyline+1542,5439,4 Prozent
Over 42,5-1121,8952,8 Prozent
Under 42,5-1081,9351,9 Prozent

(Stand Freitag, 02.10., 13:42 Uhr ET, DraftKings laut Patrick Everson · Quelle. FanDuel und BetMGM führen die Rams mit -190, das Total liegt je nach Buchmacher zwischen 42,5 und 43,5.)

Die Linie ist die ganze Woche in eine Richtung gelaufen. Am Sonntag vor dem Monday Night Game eröffnete DraftKings mit Rams -2,5 und einem Total von 45,5. Nach den sieben Punkten in Chicago ging es Richtung -3, am Mittwoch lagen 78 Prozent des Spread-Geldes auf Los Angeles [36]. Die Ausfälle von Smith und Baun haben die Linie danach nur noch um einen halben Punkt bewegt [37]. Seit Freitag führen alle großen Buchmacher die Rams mit 3,5 Punkten. Das Total ist um drei Punkte gefallen, der Markt traut der Eagles-Offense ohne Smith wenig zu.

Die Eagles sind seit 2020 erst zum neunten Mal Heim-Underdog, in den acht Spielen davor haben sie einmal gewonnen [38]. Gegen den Spread stehen sie 2026 bei 0-3. Der Markt hat sie dreimal überschätzt, jetzt setzt er zum ersten Mal gegen sie.

Ich gebe hier keine Wetttipps. Die Quoten zeigen nur, wie der Markt das Spiel sieht.

Matchups, die das Spiel entscheiden

Vier Duelle · Tabs antippen · der Balken zeigt, wo ich den Vorteil sehe

Kyren Williams gegen die Eagles-Run-Defense

Eagles Run-Defense

Carter, Davis, Ojomo · Eagles

127,3

Rushing Yards pro Spiel zugelassen, Rang 25. Dreimal über 120, zuletzt 1986 unter Buddy Ryan.

Kyren Williams

RB · Rams

5,6

Yards pro Carry 2026. Im letzten Duell zehn Missed Tackles bei 20 Carries.

Vorteil Rams

Alle drei Interior-Starter stehen auf dem Report, Baun fehlt. Dafür hat Williams seit 2023 zwölfmal gefumbelt, dreimal gegen die Eagles.

Die Rams sind am gefährlichsten, wenn sie den Ball laufen und dadurch im Zeitplan bleiben, denn dann greift auch ihre Play-Action. Fran Duffy hat die Gegenrechnung aufgemacht: Die Rams lassen bei 37,7 Prozent der Dropbacks Druck zu, Rang 16. Nach einem Spielzug mit null oder weniger Yards steigt der Wert um acht Prozentpunkte, bei Third and Long auf 53 Prozent [39]. Wer Stafford unter Druck setzen will, muss also erst das Run Game stoppen.

Genau das fällt den Eagles schwer. Sie haben in jedem der ersten drei Spiele mehr als 120 Rushing Yards zugelassen, das gab es zuletzt 1986 in Buddy Ryans ersten drei Spielen [40]. Kyren Williams hat im letzten Duell bei 20 Carries zehn Missed Tackles erzwungen, der zweitbeste Wert seiner Karriere. Er und Blake Corum kommen 2026 auf eine Erfolgsquote von 50 Prozent, geteilter Platz 4 der Liga [41]. Eine Zahl macht trotzdem Hoffnung: Williams hat seit 2023 zwölfmal gefumbelt, dreimal gegen die Eagles [42].

Stärken und Schwächen

Eagles

Stärken

  • Third Down: 46,3 Prozent, Rang 7.
  • Barkley gegen die Rams: 255 Yards in Los Angeles 2024, 205 Yards in den Playoffs im Schnee.
  • Mitchell hielt Adams im letzten Duell bei zwei Catches.
  • Sirianni ist 4-0 gegen McVay und 30-13 zu Hause.

Schwächen

  • Null Takeaways, sechs QB Hits.
  • Run-Defense auf Rang 25.
  • Die wenigsten Under-Center-Play-Action-Spielzüge der Liga, nur 25 Prozent erfolgreich.
  • Ohne Smith, Goedert und Baun fehlen die beiden Top-Targets und der Kopf der Defense.
  • Dreimal nach der Halbzeit ein Three and Out.

Rams

Stärken

  • Eine klare Identität: 36 Touchdowns aus 13 Personnel seit Week 6 2025.
  • Die Nummer-1-Offense nach Yards.
  • Nacua und Adams mit fast 100 Yards im Schnitt gegen die Eagles.
  • Eine Dime-Defense, gegen die Screens nichts bringen.

Schwächen

  • Nur Platz 20 nach Punkten.
  • Turnover-Differenz -3, Stafford mit vier Interceptions.
  • D-Line ohne Garrett und Donald.
  • Unter Druck bricht Stafford ein (6 von 20 in Denver).
  • Forbes und Wallace als Ersatz-Cornerbacks.

Spieler im Fokus

Jeremiah Trotter Jr., Linebacker (Eagles). Der Sohn des Eagles-Linebackers, den sie in Philly "The Axeman" nannten, hat zwei NFL-Starts, beide in Week 18, beide bedeutungslos. Am Sonntag ersetzt er Baun neben Jihaad Campbell, gegen eine Offense, die Linebacker laut Dave Zangaro mit viel Bewegung vor dem Snap in falsche Entscheidungen lockt. Trotter selbst: "We definitely see a lot of boots on film." Campbell sagt über ihn: "Trot was born ready." [58] Brandon Lee Gowton hält Trotter für einen Linebacker, der weiß, wo er stehen muss. Ob ihm dafür die Athletik reicht, ist die offene Frage [59].

Dontayvion Wicks, Wide Receiver (Eagles). In seinem Spind hängt ein Foto. Es zeigt Matt LaFleur, wie er Wicks nach einem Thanksgiving-Sieg der Packers in Detroit auf den Helm küsst. Sein Positionstrainer hatte es im Receiver-Raum in Green Bay aufgehängt und nach dem Trade nach Philadelphia geschickt. Wicks erzählte EJ Smith, das Bild erinnere ihn an einen Moment, in dem er seine Chance bekam und sie nutzte. Es gebe ihm Selbstvertrauen und erinnere ihn daran, wer er ist [60]. Am Sonntag bekommt er die nächste Chance, als Nummer eins ohne Smith. Aus neun Catches hat er 179 Yards gemacht, angespielt hat Hurts ihn trotzdem erst 14 Mal. "If so, I've got to step up and be there for [Jalen Hurts]," sagt Wicks [61]. Wenn er am Sonntag nicht mindestens acht Targets sieht, hat Mannion das Spiel ohne seinen besten verfügbaren Receiver geplant.

Puka Nacua, Wide Receiver (Rams). 2025 kam er auf 129 Catches und 1.715 Yards, beides Liga-Spitze. Danach fehlte er zwei Spiele. Das Team führt die Verletzung an der Hüfte, er selbst spricht von der Leiste. Seit Mittwoch trainiert er wieder, McVay sagt "good to go" [62]. Im letzten Duell im Linc fing er elf Bälle gegen sieben verschiedene Verteidiger. Spannend ist, ob die Eagles ihm diesmal einen festen Gegenspieler geben.

Mein Take: So sehe ich das Spiel

Ich erwarte die zweite Niederlage in Folge. Die Rams stehen selbst nur 1-2 und haben gerade eine 16:0-Führung in Denver verspielt. Mein Problem ist die eigene Offense: Ich sehe nicht, woher die Eagles am Sonntag ihre Punkte holen sollen. Ohne Smith fehlt ein Drittel aller Targets, ohne Goedert der Tight End, auf den Hurts in der Red Zone vertraut. Was bleibt, ist Barkley hinter einer Interior-Line, die seit Dickersons Ausfall improvisiert, und ein Passing Game mit Wicks gegen McDuffie und Lemon gegen Forbes.

Noch nervöser macht mich die Defense. Sie hat nach drei Spielen keinen einzigen Takeaway, und jetzt kommt ein Quarterback, der in Denver 390 Yards geworfen hat. Der Pass Rush steht bei sechs QB Hits, ich sehe nicht, wie er Stafford aus dem Rhythmus bringen soll. Und Baun, der diese Defense sortiert, fehlt auch.

Damit die Eagles trotzdem gewinnen, müssen zwei Dinge passieren.

Erstens kommt der Druck auf Stafford zu viert. Denver hatte zwar mit Blitzes Erfolg, aber Fangios Blitzes haben in dieser Saison nicht funktioniert. Carter, Davis, Ojomo und die Edges müssen ankommen, damit hinten sieben Leute in den Zonen stehen, in die Stafford seine Interceptions wirft. Dann kommt auch der erste Takeaway.

Zweitens läuft Barkley über 100 Yards. Gegen die Rams ist er schon 255 und 205 Yards gelaufen, im letzten Duell allerdings nur 46. Die Rams-Front ohne Donald und Garrett ist laut ihrem eigenen Fan-Blog "horrible". Trägt Barkley die Offense, steht Stafford an der Seitenlinie, die Rams müssen aus ihrem Dime raus, und Mannion bekommt das Play-Action-Spiel, das er sich wünscht.

Beides zusammen halte ich am Sonntag für unwahrscheinlich. Dieses Team hat unter Sirianni schon 2-5 und 2-2 gestanden und ist beide Male zurückgekommen, Reuben Frank hat daran erinnert [63]. Aber Hurts hat gefragt, wer diese Eagles sind, und die Antwort kommt nicht in einer Woche und nicht ohne Smith. Deshalb glaube ich, dass McVay am Sonntag zum ersten Mal gegen Sirianni gewinnt.

Meine Prognose

Rams gewinnen 27:17. Stafford findet Nacua und Adams gegen eine Secondary, die ohne Baun noch mehr Zuordnungsprobleme hat. Die Eagles-Offense bringt ohne Smith und Goedert zwei Field Goals und einen späten Touchdown zustande. Gegen den Spread von 3,5 heißt das: kein Cover für die Eagles. Beim Total von 42,5 ein knappes Over. Meine Bilanz 2026: 2-1 (Ergebnis), 0-3 (Spread).

Prognose-Tracker · Saison 2026

Mein TippRams 27:17
Spread +3.5Kein Cover für die Eagles gegen +3,5, Total Over 42,5
Bilanz Ergebnis2-1
Bilanz Spread0-3

Wird im Rückblick aufgelöst. Keine Wettempfehlung, nur meine Einschätzung.

Fan-Puls

Auch bei denen, die die Eagles jeden Tag begleiten, ist die Stimmung gedämpft. EJ Smith sagte am Freitag bei PHLY: "I don't know the last time where I've been this convinced that the Eagles weren't the better team on paper." [64] Brandon Lee Gowton nennt es kein Spiel, das die Eagles unbedingt gewinnen müssen, aber eines, in dem sie zeigen müssen, dass sie mithalten können [65].

Die Bird Gang redet vor allem über den Injury Report. Jeff McLane hat am Donnerstag vom Trainingsplatz gemeldet, wer fehlt:

X (Twitter) wird geladen...

Gowton setzt ohne Smith auf Darius Cooper:

Bluesky wird geladen...

Dave Zangaro hat Jihaad Campbell über Jeremiah Trotter Jr. zitiert:

Bluesky wird geladen...

Wie seht ihr das? Wer sind diese Eagles 2026, und findet Mannion die Antwort schon gegen die Rams? Schreibt es in die Kommentare.

Häufige Fragen zu Eagles vs. Rams

Wann spielen die Eagles gegen die Rams? Die Philadelphia Eagles empfangen die Los Angeles Rams am Sonntag, 4. Oktober 2026, im Lincoln Financial Field. Kickoff ist um 13:00 Uhr Eastern Time, in Deutschland also um 19:00 Uhr Sommerzeit (MESZ). Es ist das erste Heimspiel der Eagles nach zwei Auswärtsspielen in Nashville und Chicago.
Wo läuft Eagles vs. Rams in Deutschland? Das Spiel läuft in Deutschland im Free-TV bei NITRO und im Stream bei RTL+, kommentiert von Patrick Esume und Björn Werner. Sky Sport NFL zeigt es nur in der Konferenz und bei RedZone, das Einzelspiel um 19 Uhr auf Sky ist Patriots at Bills. Mit US-Originalkommentar gibt es das Spiel im NFL Game Pass über DAZN. In den USA überträgt FOX mit Kevin Burkhardt, Tom Brady, Erin Andrews und Tom Rinaldi.
Wer ist Favorit bei Eagles vs. Rams? Die Rams sind Favorit. Die Buchmacher führen Los Angeles mit 3,5 Punkten Vorsprung, die Moneyline von -185 entspricht einer Siegwahrscheinlichkeit von rund 65 Prozent. Die Linie eröffnete bei Rams -2,5 und ist nach der Eagles-Niederlage in Chicago gestiegen. Das Total ist von 45,5 auf 42,5 bis 43,5 Punkte gefallen. Die Eagles sind damit erst zum neunten Mal seit 2020 Heim-Underdog.
Wer fehlt den Eagles gegen die Rams? Sechs Spieler sind laut finalem Injury Report out: Wide Receiver DeVonta Smith (Hamstring), Linebacker Zack Baun (Gehirnerschütterung), Tight End Dallas Goedert (Knie), Safety Marcus Epps (Leiste), Wide Receiver Hollywood Brown (Knöchel) und Tackle Fred Johnson (Knie). Dazu stehen Left Guard Landon Dickerson und Tight End Eli Stowers auf der Injured Reserve. Für Baun startet Jeremiah Trotter Jr., für Epps Michael Carter II. Smith fehlt laut Inquirer voraussichtlich zwei bis drei Spiele.
Spielt Aaron Donald gegen die Eagles? Nein. Aaron Donald, der im August 2026 nach zweieinhalb Jahren Ruhestand zu den Rams zurückgekehrt ist, fällt mit Rückenproblemen aus. Sean McVay hat am Freitag bestätigt, dass Donald nicht spielt. Auch Myles Garrett fehlt den Rams, er steht nach einer Knie-Operation auf der Injured Reserve. Puka Nacua dagegen kehrt nach zwei verpassten Spielen zurück, Cornerback Jaylen Watson und Tight End Terrance Ferguson sind out.
Wie war das letzte Spiel zwischen Eagles und Rams? Das letzte Duell gewannen die Eagles am 21. September 2025 mit 33:26 im Lincoln Financial Field. Die Rams führten 26:7, dann drehte Jalen Hurts das Spiel mit drei Touchdown-Pässen in der zweiten Halbzeit. In der Schlussphase blockte Jordan Davis das mögliche Field Goal zum Sieg der Rams und trug den Ball 61 Yards zum Touchdown zurück. Die Eagles haben die letzten vier Duelle gewonnen, Sean McVay steht gegen Philadelphia bei 1-6.

Zur Vorwoche: Vorschau Week 3 und Rückblick Week 3.

Quellen und Referenzen

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